Gottesdienst in Corona-Zeiten

In normalen Zeiten gibt es bei uns Gottesdienste, Familiengottesdienste, Kinder- und Jugendgottesdienste, Krabbelgottesdienste, AusZeit!, meditative Andacht und noch viel mehr.
Wir hoffen, bald wieder starten zu können. Dann gibt es einen Überblick nach Datum sortiert in der Liste der nächsten Gottesdienste.

Jesus sagt: Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!

Eine provokante Aussage im Predigttext für diesen Sonntag aus Matthäus 10.

Wie passt das zu unserem Bild vom sanftmütigen Friedensbringer?

Der Lesegottesdienst öffnet sich mit einem Klick auf die Überschrift.

„Allem bin ich gewachsen durch den, der mich stark macht.“ (Philipper 4,13) – Was macht uns Mut? Was gibt uns Halt gibt und „good vibrations“ und Widerstandskraft? Was stärkt uns den Rücken für unser Leben? Darum geht es in diesem Gottesdienst.

Es geht ums Krank-Sein und Heil-Werden.
Mit dem Wochenspruch "Heile du, mich Herr, so werde ich heil - hilf du mir, so ist mir geholfen", dem Evangelium von der Heilung eines Gelähmten und dem Lied des Hiskia aus Jesaja 38, auf das wir in der Predigt hören.

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Rückmeldungen gern an klaus.maiwald(at)ev-kirche-hiltrup.de

„Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“ (Psalm 145,15) ? Wir feiern Erntedank. Wieder sind wir satt geworden in diesem Jahr, wieder hatten wir ein Dach über dem Kopf, wieder sind uns Menschen mit Liebe und Freundlichkeit begegnet. Es gibt viele Gründe, um dankbar zu sein.

Danken folgt dem Denken. Denken wir heute daran, dass wir reich beschenkt sind, So reich, dass es nicht nur für uns reicht, sondern auch für andere.

Das zentrale Thema dieses Sonntags ist der Glaube. Der Glaube spielt in vielen Texten des Alten und Neuen Testamentes eine wichtige Rolle. Wir Christen beten in jedem Gottesdienst gemeinsam das Glaubensbekenntnis. Doch es bleibt die Frage: „Wie halten wir es mit dem Glauben?“ Glauben wir wirklich, oder trifft auf uns die Aussage aus dem Hebräerbrief zu, wo es heißt: „Aber das Wort der Predigt half jenen, die es hörten, nichts, weil sie nicht glaubten?“ (Hebräer 4,2)

Es geht um die gute Nachricht dieses Wochenendes. Seit dem letzten Sonntag haben wir 50 junge Leute konfirmiert, die sich selbst für den Glauben und für ihre Zugehörigkeit zur Gemeinde entschieden haben. Gemeinsam werden sie für ihr Leben gestärkt im Segen und im Abendmahl.

Was das bedeutet für morgen, übermorgen und nächste Woche?

Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit!


Nachzulesen im Lesegottesdienst zum 16. Sonntag nach Trinitatis - 19.09.2021.

Einfach die Überschrift anklicken!

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ Mit den Worten des Wochenspruchs aus dem 1. Petrusbrief (5,7) begrüße ich Sie ganz herzlich zur Feier dieses Gottesdienstes am heutigen Sonntag. Wir alle dürfen kommen mit unseren Belastungen und Sorgen, den kleinen und den großen. Wir dürfen kommen mit unseren Zweifeln und mit unserem kleinen Glauben und wir dürfen mit den Aposteln bitten: Stärke unseren Glauben! Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sonntag.

Wie kann man Gott lieben und wie zeigt sich diese Liebe? Am 13. Sonntag nach Trinitatis steht die Nächstenliebe im Mittelpunkt. Sie ist konkreter Ausdruck der Liebe zu Gott und sie ist möglich, weil wir selbst reichlich mit Liebe versorgt sind: der Liebe Gottes zu uns.

Jesus Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. (Matthäus 25,40b)

Die Augen offen halten für das Wertvolle im Leben, für das Gute das uns zuteil wird, und die dankbare Achtung vor dem, der des schenkt – das stärkt die Zuversicht und gibt Lebensenergie. Am 14. Sonntag nach Trinitatis steht das Gotteslob im Mittelpunkt. Der Wochenspruch aus Psalm 103 gibt den Anstoß: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ (Psalm 103,2)

Unsere Gottesdienste

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ – mit diesen Worten werden christliche Gottesdienste eröffnet. Nicht nur auf eine Einladung in eigenem Namen also, sondern wesentlich auf Gottes Rufen hin, auf das auch die Kirchenglocken alle Menschen vor Ort hinweisen, kommen Menschen Sonntag für Sonntag in unseren Kirchen zusammen. Aus Nachbarn und einander mitunter Unbekannten werden Menschen, die gemeinsam dieser Einladung gefolgt sind – in der Zuversicht, dem Gastgeber dort auch zu begegnen.

Mit den ganz eigenen Erlebnissen und Gedanken sitzen wir dann dort neben einander, manchmal eher fröhlich und lebensfreudig, ein anderes mal eher traurig und auf Trost angewiesen und hoffen, von Gottes Wirklichkeit her neue Anstöße für unser Leben zu bekommen, Belastendes loslassen zu können und Sinn in unserem Leben, in unserer Welt zu erkennen.

Und dann beginnt der Gottesdienst, Musik setzt ein, und wir fangen an, gemeinsam auf das zu hören, was Gott uns heute mitteilen und mitgeben möchte, etwa in einer Auslegung eines Textes aus der Bibel oder in Jesu geheimnisvoller Gegenwart im Abendmahl. Und dann kann es passieren, dass wir einen gesunden Abstand zu dem bekommen, was uns im Alltag oft gefangen nimmt, wenn wir uns gemeinsam in Liedern und Gebeten dem zuwenden, an den allein wir unser Herz vertrauensvoll hängen sollen.

Gottesdienst feiern – von der Zeit der ersten Christen an bis heute ist dies eine wesentliche Ausdrucks- und Lebensform des christlichen Glaubens. Und auch unsere Gemeinde in Hiltrup steckt besondere Mühe, ja Herzblut in die Vorbereitung und Durchführung der Gottesdienste. Denn in ihnen wird es besonders erfahrbar, dass unsere Gemeinde „durch Jesus Christus lebt“, wie es gleich zu Beginn unseres Gemeinde-Leitsatzes heißt.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die unterschiedlichen Gottesdienst-Formen und finden Sie heraus, welcher Gottesdienst ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Vielleicht sehen wir uns ja mal in der Kirche!