Nachrichten Ticker

Der Nachrichten Ticker wird zur Zeit überarbeitet. Sie können die Nachrichten über folgenden Link erreichen. epd-News

united4rescue

Wir sind Bündnispartner seit Herbst 2020.

 

https://www.united4rescue.com/

 

 

Xertifix Sozialprojekte

Aktuelles

Unsere gesamte Seite wird permanent gepflegt und aktualisiert.
Hier finden Sie aber die aktuellsten Informationen zu Veranstaltungen und Ereignissen.

Natürlich ist auch der Gemeindebrief, der "große Bruder" unserer Homepage hier verfügbar.

Sie finden hier auch Informationen zur Geschichte der Gemeinde.

 

Plakatstation für den Klimastreik am 24.09. im Gemeindehaus

Für den Klimastreik am 24.09. hat das Presbyterium das Gemeindezentrum als "Plakatstation" zur Verfügung gestellt.
Aktive aus dem Münsterland können hier die Werbematerialien abholen.

Ab Samstagmittag, 28.08. liegen Plakate und Werbematerial im Haupteingang des Gemeindehauses aus.

https://www.klima-streik.org/

Auch wir in der Gemeinde finden, dass sich in den Köpfen der Leute endlich mal was ändern muss. Wir haben nur eine Welt zur Verfügung.

Als Christ:innen glauben wir, dass Gott diese Welt gut geschaffen hat. Wir haben von ihm den Auftrag bekommen, sie zu bebauen und zu bewahren.
Es drängt, besonders den zweiten Teil des Auftrags aktiv anzugehen.

Mit unserem Umweltmanagement-System "Der grüne Hahn" überprüfen wir regelmäßig, wo wir in der Kirchengemeinde noch mehr für die Bewahrung der Schöpfung tun könnten.
Wir kaufen öko-fair ein.

Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden.
Pfarrer Maiwald ist Umweltschutzbeauftragter des Ev. Kirchenkreises Münster.

Wir wollen andere dabei unterstützen, etwas für die Umwelt zu tun und laden herzlich ein, auch uns dabei zu unterstützen.
Sprechen Sie / Sprecht uns einfach an!

 

United4Rescue Schiffspost 15.07.

Als Bündnispartner von https://www.united4rescue.com/

geben wir hier die neusten Infos vom 26. August weiter:

 

Die SEA-EYE 4 ist endlich wieder frei und schon bald zurück im Einsatz

 

Tolle Neuigkeiten von unserem zweiten Bündnisschiff SEA-EYE 4: Direkt nach dem ersten Einsatz wurde das Rettungsschiff im Mai 2021 festgesetzt – nun wurde die Festsetzung von den italienischen Behörden aufgehoben! Wie auch schon bei anderen deutschen Rettungsschiffen stellten die italienischen Behörden fadenscheinige Anforderungen an das Rettungsschiff, bemängelten die Zertifizierung des Schiffes und erklärten die Abwasser- und Müllentsorgungskapazitäten für unzureichend. Sea-Eye und auch die deutschen Behörden gehen davon aus, dass diese Festsetzungen unrechtmäßig sind und verweisen in diesem Zusammenhang auch auf das laufende Verfahren von Sea-Watch vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Da es aber noch mehr als ein Jahr dauern kann bis das EuGH entscheidet, entschloss sich Sea-Eye keine weiteren Ressourcen in einer Klage zu binden und stattdessen die geforderten Anpassungen in Abstimmung mit den deutschen Behörden zu erfüllen, um schnellstmöglich wieder in den Einsatz gehen zu können. Über mehrere Wochen arbeiteten Nautiker:innen, Ingenieur:innen und Besatzungsmitglieder mit der zuständigen Flaggenstaatsbehörde Dienststelle Schiffssicherheit in Hamburg eng zusammen, um Lösungen für die mehr als 20 Anforderungen zu erarbeiten – mit Erfolg! Die SEA-EYE 4 wird nun schnellstmöglich auf ihren zweiten Rettungseinsatz vorbereitet.

Die Sea-Watch 3 rettet wieder

 

2 Wochen auf See, 5 Rettungen, 1 Boot stabilisiert, 278 Gerettete an Bord, 2 medizinische Evakuierungen, von der sogenannten Libyschen Küstenwache bedroht und 2 illegale Push-Backs beobachtet – das ist die beeindruckende Bilanz des letzten Einsatzes der Sea-Watch 3. Nach 4 Monaten Festsetzung konnte das Rettungsschiff Ende Juli endlich wieder in den Einsatz gehen. Dort gab es nur kurze Zeit nach seiner Ankunft einen Zwischenfall mit der sogenannten Libyschen Küstenwache. Diese drohte die Crew der Sea-Watch 3 festzunehmen, weil sie die libysche Such- und Rettungszone als ihre Hoheitsgewässer beanspruchen – tatsächlich sind es jedoch internationale Gewässer und die Sea-Watch 3 hatte jedes Recht dort zu sein. Die sogenannte Libysche Küstenwache drohte alle verfügbaren Mittel einzusetzen, um die Sea-Watch 3 zum Verlassen der Zone zu zwingen. Die Crew belehrte die sogenannte Libysche Küstenwache über die rechtliche Situation und blieb trotz der Drohungen, glücklicherweise unversehrt, in der Such- und Rettungszone.

 

Am 30. Juli dann die erste Rettung. In 2 Einsätzen wurden knapp 100 Menschen gerettet, teilweise mussten sie aus dem Wasser gezogen werden. Schon kurze Zeit später mussten 6 Patient:innen mit ihren Familien evakuiert werden, darunter drei Kinder und ein unbegleiteter Minderjähriger. Der nächste Einsatz am 1. August war beispielhaft für den großen Zusammenhalt unter den Seenotretter:innen: Gemeinsam mit der Nadir von RESQSHIP und der Ocean Viking von SOS MEDITERRANEE wurden in einem mehrstündigen Einsatz knapp 400 Menschen von einem doppelstöckigen Holzboot gerettet. Sie wurden anschließend auf der Ocean Viking und der Sea-Watch 3 versorgt. Nach zwei weiteren Einsätzen und einer zusätzlichen medizinischen Evakuierung hatte die Sea-Watch 3 insgesamt 257 Menschen an Bord. Tagelang warteten sie auf einen sicheren Hafen, die Lage an Bord spitzte sich immer weiter zu, der Gesundheitszustand vieler Geretteter verschlechterte sich zusehends. Viele waren dehydriert, wurden seekrank, einige kollabierten sogar. Am 6. August endlich die erlösende Nachricht: Der Sea-Watch 3 wurde Trapani auf Sizilien als sicherer Hafen zugewiesen, wo anschließend alle Geretteten nach der Durchführung von Corona-Tests von Bord gehen konnten. Inzwischen konnte die Sea-Watch 3 den Hafen von Trapani verlassen und befindet sich aktuell für Werftarbeiten im spanischen Burriana.

Die Ocean Viking rettet 555 Menschen

 

Auch die Ocean Viking von SOS MEDITERRANEE war seit Ende Juli wieder im Einsatz. Nach den ersten 4 Rettungen innerhalb eines Tages hatten sie bereits 196 Menschen an Bord, bevor sie anschließend Teil der großen Rettungsaktion gemeinsam mit Sea-Watch und RESQSHIP war. Obwohl sich danach bereits 449 Menschen an Bord aufhielten, folgte noch am gleichen Tag eine weitere Rettung und SOS MEDITERRANEE bat nun mit 555 Menschen an Bord um einen sicheren Hafen. Die Antwort der italienischen Behörden ließ, wie schon so häufig in der Vergangenheit, einige Tage auf sich warten und auch an Bord der Ocean Viking verschlechterte sich der Zustand der Geretteten immer mehr während der langen Wartezeit. Insgesamt 3 medizinische Evakuierungen von 4 Patient:innen folgten in den kommenden Tagen, aber auch der Zustand der anderen Geretteten verschlechterte sich immer weiter. Wundinfektionen, Seekrankheit und bei den Kindern vor allem Bauchschmerzen, Erbrechen und Appetitlosigkeit hielten die medizinische Crew in Atem. Erst am 7. August wurde der Ocean Viking endlich Pozzallo auf Sizilien als sicherer Hafen zugewiesen, wo in den folgenden Tagen alle Geretteten von Bord gehen konnten.

Die Nadir ermöglicht Rettung von mehreren hundert Geflüchteten

 

Ein weiteres Schiff, welches in den vergangenen Wochen im Mittelmeer im Einsatz war, ist die Nadir von der Organisation RESQSHIP. Der 19 m lange Motorsegler ist seit Frühjahr 2021 im Einsatz und verfolgt dabei ein spezielles Einsatzkonzept: beobachten, dokumentieren, stabilisieren und aufklären. So hat die Crew der Nadir gemeinsam mit der Sea-Watch 3 und der Ocean Viking über 400 Menschen von einem doppelstöckigen Boot in Sicherheit gebracht. In einem weiteren Einsatz kümmerte sich die Crew der Nadir um die Erstversorgung von etwa 110 Personen auf einem überfüllten Holzboot, das im maltesischen SAR-Gebiet zu kentern drohte und sorgte dafür, dass die italienische Küstenwache die Menschen aufnahm und sicher an Land brachte. Wenig später wurde ein weiteres Boot mit etwa 180 Geflüchteten von der Nadir erstversorgt. Zwei medizinische Notfälle mussten zur Behandlung an Bord genommen werden, bis die maltesischen und italienischen Behörden einige Stunden später eintrafen und die Geretteten evakuierte. Nach einem kurzen Landaufenthalt ist die Nadir inzwischen bereits in ihre 4. Mission gestartet, wo sie wieder innerhalb kürzester Zeit die Rettung von insgesamt 31 Personen von zwei Holzbooten ermöglichen konnte. 17 Personen des einen Bootes musste die Nadir an Bord nehmen, da ihr Boot zu kentern drohte. Ein medizinischer Notfall dieses Bootes sowie die 14 Personen des anderen Bootes wurden von der italienischen Küstenwache evakuiert. Anschließend wurde die Nadir aufgefordert die verbleibenden 16 Geretteten selbst nach Lampedusa zu bringen, obwohl die Nadir kein Rettungsschiff ist. Inzwischen ist der Motorsegler sicher in Lampedusa angekommen, die Geretteten konnten von Bord gehen und die Crew der Nadir musste sich im Anschluss in eine 10-tägige Quarantäne begeben.

Die Geo Barents ist zurück

 

Nach 25 Tagen Festsetzung konnte auch die Geo Barents von Ärzte ohne Grenzen Anfang August zurück in den Einsatz gehen – und wieder einmal wurde deutlich wie wichtig der Einsatz der Seenotretter:innen im Mittelmeer ist. Innerhalb weniger Tage brachte die Geo Barents in 5 Einsätzen 322 Menschen in Sicherheit, darunter viele Kinder, das Jüngste erst 2 Monate alt. Nachdem auch die Menschen auf der Geo Barents mehrere Tage von den italienischen Behörden hingehalten wurden, wurde ihnen am vergangenen Sonntag Augusta auf Sizilien als sicherer Hafen zugewiesen, wo alle Geretteten inzwischen sicher an Land gehen konnten.

Neues Rettungsschiff ResQ People geht erstmals in den Einsatz

 

Mit der ResQ People von der Organisation ResQ ist Anfang August eine alte Bekannte zurück in den Einsatz gegangen. Erst vor wenigen Wochen hatte die Organisation nämlich die Alan Kurdi von Sea-Eye gekauft und konnte das Schiff nun erstmals unter neuem Namen in den Einsatz schicken. Im Suchgebiet angekommen zeigte sich direkt wie dringend weitere Rettungsschiffe gebraucht werden. In 4 Einsätzen konnte die Crew der ResQ People insgesamt 166 Menschen in Sicherheit bringen, darunter 21 Frauen und 12 Minderjährige. 2 Tage später wurde dem Schiff Augusta auf Sizilien als sicherer Hafen zugewiesen, wo die Geretteten inzwischen alle sicher von Bord gehen konnten.

 

Neben den vielen tragischen Nachrichten, die uns in diesen Tagen aus der Welt erreichen, bleibt auch die Lage auf dem Mittelmeer weiter dramatisch. Umso dankbarer sind wir, dass aktuell so viele Rettungsschiffe unterwegs sind und hoffen, dass sie auch weiterhin so viele Menschen wie möglich vor dem Ertrinken retten können.

Seenotrettung ist #unverhandelbar - bundesweite Demo am 7. August

 

In ganz Deutschland wurde es am 7. August laut – und auch ein bisschen gelb. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen aus dem Bereich Seenotrettung und Flüchtlingshilfe sind wir an diesem Samstag in über 15 deutschen Städten auf die Straße gegangen, um unsere Botschaft zu verbreiten: Seenotrettung ist #unverhandelbar! Gemeinsam stehen wir dafür ein, dass die Seenotretter:innen endlich nicht mehr kriminalisiert werden und Europa seine Pflicht zur Seenotrettung wahrnimmt! Besonders stolz sind wir auf die vielen gelben United4Rescue-Flaggen, die in ganz Deutschland zu sehen waren! Wir danken euch für eure große Unterstützung und Solidarität mit der Seenotrettung. Wer noch mehr Bilder von der Demo sehen möchte, kann das z.B. in dem Bericht der tagesschau.

 

Die Everest Challenge für United4Rescue

 

Wettschulden sind Ehrenschulden! Nach dem Motto lebt auch Micha Heitkamp. Auf seinem Twitter Account postete er Ende Juni, dass er eher die Everest Challenge fahren würde, als dass der Radprofi Mark Cavendish bei der diesjährigen Tour de France 4 Etappen gewinnt. Doch Cavendish machte ihm einen Strich durch die Rechnung, gewann 4 Etappen und Micha Heitkamp zog die Konsequenz: Er würde innerhalb von 6 Tagen so oft die heimischen Berge hoch und runter fahren, bis er 8848 m, die Höhenmeter des Mount Everest, erreicht hat – so sein ambitioniertes Ziel. Um sich zu motivieren bat er seine Community einen Betrag zu nennen, den sie pro 100 Höhenmeter, die er schafft, spenden würden. Das Spendenziel: United4Rescue. Unter dem #FettsackerklimmtEverest hielt er seine Community auf dem Laufenden und schaffte es tatsächlich vom 16. bis zum 22. August 8955 Höhenmeter zurückzulegen! Die ersten Spenden sind bereits bei uns eingetrudelt und wir sagen Hut ab vor dieser Leistung und Danke für dein tolles Engagement!

ZDF Fernsehgottesdienst zur Seenotrettung am 5. September in Palermo

 

„Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt." Dieser Satz von Pastorin und United4Rescue-Gründungsmitglied Sandra Bils beim Kirchentag 2019 in Dortmund war der Startschuss unserer Arbeit. Noch auf dem Kirchentag war per Resolution ein Rettungsschiff gefordert worden, kurze Zeit später wurde United4Rescue gegründet und inzwischen konnten wir dank zahlreicher Spenden schon 2 Rettungsschiffe ermöglichen. Die enge Beziehung der evangelischen Kirche zu United4Rescue und der Seenotrettung besteht bis heute.

 

Um dies deutlich zu machen, wird der ZDF-Fernsehgottesdienst am 05.09. um 9:30 von der südlichen Grenze Europas übertragen - aus Palermo auf Sizilien. Dort zeigt der Bürgermeister Leoluca Orlando seit vielen Jahren seine große Solidarität mit den Seenotretter:innen und bietet ihnen regelmäßig einen sicheren Hafen. Beim ZDF-Fernsehgottesdienst wird auch er sprechen. Außerdem kommen Seenotretter:innen zu Wort und ein mit einem Boot geflüchteter junger Mann aus Gambia. Pastorin Sandra Bils wird den Gottesdienst leiten. Der EKD-Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm wird predigen. Schaltet ein und macht andere auf diesen Fernsehgottesdienst aufmerksam, von dem wir hoffen, dass durch ihn das Thema Seenotrettung noch mehr und vielleicht auch anderen Menschen als bisher nahe kommt.

 

Post aus Firozabad - Mai 2021 - die Lage verschlechtert sich - aber wir können auch helfen

Ende Mai:

Eine Bitte um Hilfe hat uns erreicht und wir haben gehandelt. Aus Spenden konnten wir 3000 € nach Indien überweisen, mit denen insgesamt 60 Familien Lebensmittelpakete erhalten können.
Da wir keine medizinische Hilfeleistung erbringen können, wollen wir zumindest mit dafür sorgen, dass die Familien in unserem Schulprojekt nicht Hunger leiden müssen.
Zurzeit fehlen die Einnahmequellen, da der Slum mehr oder weniger abgeriegelt ist und es ist schwierig, an Nahrung zu kommen.
Die Pakete enthalten die wichtigsten Grundnahrungsmittel wie Reis und Mehl, aber auch Gewürze und Hygieneartikel. Sie werden durch unsere Partnerorganisation Vikas Sansthan beschafft und verteilt.

 

5. Mai:
Walter Schmidt von XertifiX hat Post aus Indien bekommen.

Nach Auskunft von Dilip Sevarthi ist das größte Problem die mangelnde medizinische Versorgung bei der massenhaften Ausbreitung von Corona in Indien. Er schreibt aktuell, dass Patienten keinen Sauerstoff und keine so notwendige Remdesivir-Injektion bekommen. Viele Patienten sterben deshalb. Dilip Sevarthi schreibt über die Erkrankung seines Neffen: Wir bewegen uns ungefähr 100 km, um Sauerstoff zu suchen.

Er fragt, ob es Wege gibt, medizinische Hilfe zu leisten. Seine Gemeinde ist sowohl wirtschaftlich als auch physisch mit Problemen konfrontiert. "Allein heute sind in Firozabad 22 Menschen aufgrund von Corona gestorben. Ich weiß nicht, wer sicher sein wird, einschließlich mir und meiner Familie und in meiner Gemeinde. Weil keine Medizin, kein Krankenhaus, keine Behandlung. Wir leben nur von der Hoffnung auf Gott.“

Das klingt leider – wie befürchtet – sehr schlimm.

 

Walter Schmidt schreibt dazu: Es scheint mir aber leider auch unsere Möglichkeiten zu übersteigen, die dringendst notwendigen Medikamente und Sauerstoff zur Verfügung zu stellen. 

Wer trotzdem einen Weg sieht, die Situation unserer indischen Partner zu verbessern, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.

Zum Hintergrund:

Nachdem wir im letzten Jahr dank der großzügigen Spenden mehrfach Überweisungen nach Indien machen konnten, schrieb unser indischer Partner

Dilip Sevarthi dazu im März an Walter Schmidt von XertifiX:

 

„Ich hoffe, es geht Ihnen gut mit Ihrer Familie und Ihren Kindern und es geht Ihnen gut in Ihrer Arbeit für die ärmste Welt, speziell für Kinder und Frauen.

Entschuldigen Sie die verspätete Kommunikation aufgrund der nicht vermeidbaren Arbeit der Gesellschaft und bedürftiger Menschen. Vielen Dank für Sie und Ihre Spender:innen, die während der Coronapandemie die große Unterstützung für die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der ärmsten Gemeinde, insbesondere der Kinderarbeitsfamilie, geleistet haben.

Sir, wir haben INR 275000,00 unter den 55 ärmsten Frauen durch Ihr Saatgutstipendium während der Coronapandemie verteilt. Und nachdem die Spender:innen jeden Monat ein wenig in Form einer monatlichen Rate zurückgeben, verteilen wir es über das Rückgabegeld an andere ärmste Menschen in denselben Slums. Auf diese Weise verteilten wieder weitere INR 65000.00 unter 11 Männern / Frauen. Die gesamte Arbeit erfolgt unter der Überwachung des Lebensunterhaltsausschusses, der von uns in der Gemeinde gebildet wird.

Die Community hat 5 Frauen in diesem Komitee aus der Community ausgewählt. Also alle Details, die ich beifüge, und einige Fotos der Aktivitäten zur Entwicklung des Lebensunterhalts, die auch beigefügt sind.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, fragen Sie mich bitte ohne zu zögern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und vielen Dank an Ihren Spender für diese großartige Arbeit.

Vikas Sansthan, Firozabad, U.P. Indien

 

 

Unser begonnenes Projekt geht natürlich weiter.

Mit den 5000 €, die wir regelmäßig jährlich nach Firozabad senden, sorgt unsere indische Partnerorganisation Vikas Sansthan für eine gute, elementare Schuldbildung für Kinder, die bisher nicht zur Schule gehen konnten.Das bleibt auch in Corona-Zeiten ein gutes Ziel.