Nachrichten Ticker

Der Nachrichten Ticker wird zur Zeit überarbeitet. Sie können die Nachrichten über folgenden Link erreichen. epd-News

united4rescue

Wir sind Bündnispartner seit Herbst 2020.

 

https://www.united4rescue.com/

 

 

Xertifix Sozialprojekte

Aktuelles

Unsere gesamte Seite wird permanent gepflegt und aktualisiert.
Hier finden Sie aber die aktuellsten Informationen zu Veranstaltungen und Ereignissen.

Natürlich ist auch der Gemeindebrief, der "große Bruder" unserer Homepage hier verfügbar.

Sie finden hier auch Informationen zur Geschichte der Gemeinde.

 

Klimastreik am 22.10.

Alle Infos zum Klimastreik am 22.10. und auch Möglichkeiten zum Mitmachen und Helfen finden sich auf folgender Website:


https://fff-muenster.de/

 

 

United4Rescue Schiffspost 07.10.

Als Bündnispartner von https://www.united4rescue.com/

geben wir hier die neusten Infos vom 7. Oktober weiter:

 

 

 

Sea-Watch 4 ist endlich wieder frei

Unser erstes Bündnisschiff Sea-Watch 4 ist nach fast 5 Monaten Festsetzung endlich wieder frei! Nach einer erneuten Hafenstaatkontrolle durch die italienischen Behörden wurde nun bestätigt, dass alle Mängel behoben wurden und die Sea-Watch 4 endlich wieder in den Einsatz gehen darf. Inzwischen befindet sich das Rettungsschiff in der Werft im spanischen Burriana und wird dort auf den nächsten Einsatz vorbereitet. Die SEA-EYE 4 rettet 29 Menschen Ende August ist unser zweites Bündnisschiff SEA-EYE 4 in den zweiten Einsatz gestartet. Bereits kurz nach Ankunft im Such- und Rettungsgebiet fand die Crew ein kleines, überfülltes Holzboot und konnte die 29 Menschen an Bord in Sicherheit bringen. Unter den Geretteten waren 18 Minderjährige, davon vier Babys und zwei schwangere Frauen. Kurz nach der Rettung verschlechterte sich das Wetter massiv, ein Tiefdruckgebiet zog auf und Starkwind wurde angekündigt. Deshalb entschied die Einsatzleitung die geretteten Menschen in Sicherheit zu bringen, um besonders die hoch schwangeren Frauen und Babys aus der Gefahrenzone zu bringen und medizinisch versorgen zu können. Die SEA-EYE 4 bekam Porto Empedocle auf Sizilien als Sicheren Hafen zugewiesen, wo alle Geretteten von Bord gehen konnten.

 

Die Ocean Viking rettet 129 Menschen

In einem weiteren Einsatz hat die Ocean Viking bei sechs Rettungen insgesamt 129 Menschen in Sicherheit gebracht und vor dem Ertrinken bewahrt. Noch bevor das Schiff einen Hafen erreichte, mussten 3 Personen mit ihren Angehörigen aus medizinischen Gründen evakuiert werden, so dass die Ocean Viking mit 122 Menschen an Bord Kurs Richtung Sizilien nahm. Dort wurde ihnen nach mehreren Tagen Wartezeit Augusta als Sicherer Hafen zugewiesen, wo alle Geretteten sicher von Bord gehen konnten.

 

Geo Barents rettet 60 Menschen

Auch die Geo Barents, das Rettungsschiff von Ärzte ohne Grenzen, ist Mitte September zurück in den Einsatz gegangen. In zwei Rettungen konnte das Schiff insgesamt 60 Menschen in Sicherheit bringen, die anschließend sicher in Augusta auf Sizilien von Bord gegangen sind.

 

Nadir absolviert fünfte und sechste Mission

Das Segelschiff Nadir der Organisation RESQSHIP absolvierte in den vergangenen Wochen bereits ihre fünfte und sechste Mission. Nachdem die Crew im Anschluss an die vierte Mission eine 10-tägige Quarantäne absolvieren musste, konnte die nächste Besatzung Mitte September wieder auslaufen. In zwei Einsätzen konnten dank der Hilfe der Nadir insgesamt 85 Menschen gerettet werden, sie wurden von der italienischen Küstenwache und dem Rettungsschiff Ocean Viking sicher an Land gebracht. Anschließend begab sich die Nadir zurück zu ihrer Basis auf Malta für einen Crewwechsel, bevor sie in die sechste Mission startete. Direkt beim ersten Einsatz nahm das Segelschiff 39 Menschen von einem manövrierunfähigen Boot zu sich an Bord. Da kein anderes Boot in der Nähe war, um die Geretteten aufzunehmen und auch keine staatliche Unterstützung kam, steuerte die Nadir den Hafen von Lampedusa an. Dort konnten alle Geretteten am 06.10. sicher von Bord gehen. 

Post aus Firozabad - Mai 2021 - die Lage verschlechtert sich - aber wir können auch helfen

Ende Mai:

Eine Bitte um Hilfe hat uns erreicht und wir haben gehandelt. Aus Spenden konnten wir 3000 € nach Indien überweisen, mit denen insgesamt 60 Familien Lebensmittelpakete erhalten können.
Da wir keine medizinische Hilfeleistung erbringen können, wollen wir zumindest mit dafür sorgen, dass die Familien in unserem Schulprojekt nicht Hunger leiden müssen.
Zurzeit fehlen die Einnahmequellen, da der Slum mehr oder weniger abgeriegelt ist und es ist schwierig, an Nahrung zu kommen.
Die Pakete enthalten die wichtigsten Grundnahrungsmittel wie Reis und Mehl, aber auch Gewürze und Hygieneartikel. Sie werden durch unsere Partnerorganisation Vikas Sansthan beschafft und verteilt.

 

5. Mai:
Walter Schmidt von XertifiX hat Post aus Indien bekommen.

Nach Auskunft von Dilip Sevarthi ist das größte Problem die mangelnde medizinische Versorgung bei der massenhaften Ausbreitung von Corona in Indien. Er schreibt aktuell, dass Patienten keinen Sauerstoff und keine so notwendige Remdesivir-Injektion bekommen. Viele Patienten sterben deshalb. Dilip Sevarthi schreibt über die Erkrankung seines Neffen: Wir bewegen uns ungefähr 100 km, um Sauerstoff zu suchen.

Er fragt, ob es Wege gibt, medizinische Hilfe zu leisten. Seine Gemeinde ist sowohl wirtschaftlich als auch physisch mit Problemen konfrontiert. "Allein heute sind in Firozabad 22 Menschen aufgrund von Corona gestorben. Ich weiß nicht, wer sicher sein wird, einschließlich mir und meiner Familie und in meiner Gemeinde. Weil keine Medizin, kein Krankenhaus, keine Behandlung. Wir leben nur von der Hoffnung auf Gott.“

Das klingt leider – wie befürchtet – sehr schlimm.

 

Walter Schmidt schreibt dazu: Es scheint mir aber leider auch unsere Möglichkeiten zu übersteigen, die dringendst notwendigen Medikamente und Sauerstoff zur Verfügung zu stellen. 

Wer trotzdem einen Weg sieht, die Situation unserer indischen Partner zu verbessern, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.

Zum Hintergrund:

Nachdem wir im letzten Jahr dank der großzügigen Spenden mehrfach Überweisungen nach Indien machen konnten, schrieb unser indischer Partner

Dilip Sevarthi dazu im März an Walter Schmidt von XertifiX:

 

„Ich hoffe, es geht Ihnen gut mit Ihrer Familie und Ihren Kindern und es geht Ihnen gut in Ihrer Arbeit für die ärmste Welt, speziell für Kinder und Frauen.

Entschuldigen Sie die verspätete Kommunikation aufgrund der nicht vermeidbaren Arbeit der Gesellschaft und bedürftiger Menschen. Vielen Dank für Sie und Ihre Spender:innen, die während der Coronapandemie die große Unterstützung für die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der ärmsten Gemeinde, insbesondere der Kinderarbeitsfamilie, geleistet haben.

Sir, wir haben INR 275000,00 unter den 55 ärmsten Frauen durch Ihr Saatgutstipendium während der Coronapandemie verteilt. Und nachdem die Spender:innen jeden Monat ein wenig in Form einer monatlichen Rate zurückgeben, verteilen wir es über das Rückgabegeld an andere ärmste Menschen in denselben Slums. Auf diese Weise verteilten wieder weitere INR 65000.00 unter 11 Männern / Frauen. Die gesamte Arbeit erfolgt unter der Überwachung des Lebensunterhaltsausschusses, der von uns in der Gemeinde gebildet wird.

Die Community hat 5 Frauen in diesem Komitee aus der Community ausgewählt. Also alle Details, die ich beifüge, und einige Fotos der Aktivitäten zur Entwicklung des Lebensunterhalts, die auch beigefügt sind.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, fragen Sie mich bitte ohne zu zögern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und vielen Dank an Ihren Spender für diese großartige Arbeit.

Vikas Sansthan, Firozabad, U.P. Indien

 

 

Unser begonnenes Projekt geht natürlich weiter.

Mit den 5000 €, die wir regelmäßig jährlich nach Firozabad senden, sorgt unsere indische Partnerorganisation Vikas Sansthan für eine gute, elementare Schuldbildung für Kinder, die bisher nicht zur Schule gehen konnten.Das bleibt auch in Corona-Zeiten ein gutes Ziel.