Treffen

Im Allgemeinen jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat im Gemeinehaus Hiltrup von 15 Uhr bis 17 Uhr

Treffen:

Im Allgemeinen jeden 1. und 3. Donnerstag im Gemeindehaus Hiltrup von 15 Uhr bis 17 Uhr.

Unsere Treffen mit reichhaltigem Fortbildungsprogramm beginnen mit der Kurzandacht, Stärkung mit Kaffee/Tee und Kuchen und gegenseitigem Austausch und lassen dann einen weiten Raum für das Thema des Tages.

Das aktuelle Programm für das 2. Halbjahr 2013 finden Sie hier

Zielsetzung

Wichtigstes Ziel der Frauenhilfsarbeit ist es, Frauen zu befähigen, ihr Leben verantwortlich zu entfalten, ihre Aufgaben in den unterschiedlichsten Lebensbereichen und in der Kirche wahrzunehmen und sich als Christen am öffentlichen Leben zu beteiligen. Die Frauen der Frauenhilfe Hiltrup nutzen hierzu die Angebote ihres Bezirks- und Landesverbandes, an Tagungen, Rüstzeiten und Bildungsveranstaltungen als Multiplikatorinnen teilzunehmen. Sie unterstützen ideel und finanziell die manigfaltigen Werke ihres Verbandes. (u.a. Behindertenwerkstätten, Werkstätten für psychisch Kranke, Frauenhaus, Sozialer Dienst Mütterhilfe). Sie pflegen den Kontakt mit den katholischen Frauengemeinschaften und Gremien unterschiedlicher sozial tätiger Frauenzusammenschlüsse.

Geschichte

Auf Initiative der Kaiserin Auguste Viktoria entstand in Potsdam 1899 die "Frauenhilfe des Evangelisch-Kirchlichen Hilfsvereins". Laut noch vorhandener Urkunden wurde 1925 die Frauenhilfe Hiltrup in den Provinzialverband (Soest) und damit auch in den Hauptverband (Potsdam) aufgenommen. Tatsächlich aber entstand in Hiltrup eine der ersten Frauenhilfen im Münsterland vor dem Ersten Weltkrieg um 1910. Da zu dieser Zeit noch keine evangelische Gemeinde ortsansässig war, durch die zunehmende Industrialisierung jedoch evangelische Ingenieure, Chemiker und Facharbeiter in den Ort kamen, versammelten sich die evangelischen Christen im Haus von Professor Nübel am Klosterwald. Hier trafen sich regelmässig die Frauen zum gemeinsamen Gebet und gegenseitiger Hilfe bei ihren Problemen in der neuen Heimat. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde 1918 die Frauenhilfe Hiltrup offiziell gegründet durch die Vorsitzende des Bezirksverbandes Frau Schütz, Münster. Die erste Vorsitzende der Frauenhilfe Hiltrup war Frau Weichel. In der schwierigen NS-Zeit trafen sich die Frauen ab 1932 alle acht Tage unter der Leitung der Pfarrfrau Grefer und Frau Brüntrup. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Hiltruper evangelische Gemeinde durch den Zuzug von Flüchtlingen stark an. Pfarrer Spieker und seine Frau leiteten ab 1970 die Frauenhilfe und gaben das Amt an Frau Gisela Wode weiter, die es bis 1991 wahrnahm. Seitdem führt ein Team (Frau Annegret Fromm und Frau Ingrid Löhr) die Arbeit fort.

Kontaktadressen:

Bitte wenden Sie sich an das Gemeindebüro Tel. 02501/ 26 18 88